I-Wurf Wächter der Zukunft

   

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Igor vom Tullnerbach ist sieben Jahre alt. Seine Tage beginnt er häufig mit ausgiebigen Fahrradtouren mit seinem Herrchen. Generell liebt er es Zeit im Wald zu verbringen. Begegnungen mit Wild sind unaufgeregt, nur mit fremden Rüden gibt es Zwist. Zu Hause kommt es manchmal auch mit dem Kater zu Streitigkeiten, wobei dieses Verhältnis von geschwisterlichem Charakter ist. Kuscheleinheiten und gegenseitiges Jagen stehen an der Tagesordnung. Im Sommer ist Igor ein begeisterter Schwimmer und ist nur schwer aus Bächen und Seen herauszulocken. Ein ambivalentes Verhältnis zu Wasser kann man aber dennoch erkennen, denn gewaschen werden mag er nicht so sehr. Am liebsten verbringt Igor seine Zeit gemeinsam mit seiner Familie und unter Menschen. Er fährt gerne mit dem Auto mit und schließt schnell neue Freundschaften mit Menschen. Alle schätzen sein freundliches und verschmustes Wesen, weshalb er oft der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit ist.

2016 wurde Igor der jüngste Klubsieger der Hovawart-Klubsiegerschau und erreichte auch bei Hundeausstellungen insgesamt dreimal die Wertung CACA und einmal die Wertung Res. CACIB. Er legte die Prüfungen BH und BGH 1 ab. 2017 hat Igor die Zuchttauglichkeitsprüfung abgelegt und war als Zuchtrüde für Würfe von Züchtern aus Frankreich, Polen und Österreich erfolgreich.

Unsere Fema ist 6 Jahre alt, sie hat sich schön weiterentwickelt, so zu sagen: sie ist Erwachsen geworden. Wo sie immer noch vollen Einsatz  zeigt, ist das Hundesporttraining. Mein Plan war, dass wir eine Fährtenprüfung -vor dem geplanten Wurf- ablegen ... leider fanden wegen Corona keine Prüfungen statt... somit trainierten wir viel, aber ein sichtbares Ergebnis wird sich leider nicht mehr ausgehen. Die Unterordnungseinheiten liebt sie sehr, es ist egal, welche Temperaturen herrschen, sie arbeitet konzentriert und energisch mit mir. Die viel Zeit, die uns die "lockdowns" bescherten nutzten wir auch für regelmäßige Wanderungen, um ihre gute Kondition zu erhalten. Zuhause verhält sich Fema zu Fremden warnend, jedoch wenn wir diese Menschen als "Freunde" behandeln, dann akzeptiert sie sie bedingungslos. Fema liebt es zu mir in die Cranio Praxis zu kommen, um Kindern die Angst von der Behandlung zu nehmen. Sie lässt sich gerne füttern und streicheln, "um das Eis zu brechen". Sie liebt es mit uns Zeit zu verbringen. Natürlich ist sie im Urlaub dabei, beim Schwimmen im Meer geht sie richtig auf. Beim Abendessen liegt sie entspannt unter dem Tisch- ausser eine Katze erregt ihre Aufmerksamkeit. (Sie hat als Junghund schlechte Erfahrungen mit aggressiven Katzen gemacht, seit dem versuchen wir Begegnungen zu meiden.) Fema hat uns mit ihrer Mutter-Qualität restlos begeistert, nicht nur in der Aufzuchtzeit, sondern bei den Treffen danach. Natürlich verhält sie sich erzieherisch, jedoch niemals ungerecht oder übertrieben. Ihr Nachkommen aus dem G- und H-Wurf wurde bereits zum Großteil geröngt und bei der Nachzuchtbeurteilung vorgestellt- wir sind sehr stolz auf unsere Wächter und Wächterinnen!  
  
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